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Organisationsteam

des 1. Deutschen Fußverkehrskongresses

 

c/o

Bergische Universität Wuppertal

Lehr- u. Forschungsgebiet

Straßenverkehrsplanung und -technik

Pauluskirchstr.7

42285 Wuppertal

 

Sekretariat (9 - 13 Uhr):
Tel.: 0202/439-4088
Fax: 0202/439-4388


info{at}fussverkehrskongress.de

 

1. Deutscher Fußverkehrskongress

Herzlich Willkommen

 


 

Nachdem die Internationalen Wuppertaler Verkehrstage und die Walk21 in München bereits sehr erfolgreich den Fußverkehr ins Blickfeld der Aufmerksamkeit gerückt haben, wurde am 15. und 16 September 2014 erstmals  ein Deutscher Fußverkehrskongress ausgerichtet. Die Intention war es, die Bedeutung und den Stellenwert des Fußverkehrs in der mobilen Gesellschaft herauszustellen und aktuelle Lösungen zu diskutieren, die ein gutes, qualitätsvolles, barrierefreies, sicheres und unkritisches zu Fuß Gehen bei allen Gelegenheiten ermöglichen. Der zweitägige Kongress richtete sich vorrangig an Entscheiderinnen und Entscheider sowie Planerinnen und Planer aus den Bereichen des Ingenieurwesens, der Raum- und Stadtplanung, der Architektur und aus verwandten Bereichen.

Das Programm bot in Plenarsitzungen und in zwei parallelen Foren Einblicke in die Themenbereiche Mobilitätswünsche und Anforderungen, objektive und subjektive Sicherheit im Fußverkehr (Unfallentwicklung, Unfallvermeidung), Fußverkehrsstrategien (Good Practices), Barrierefreiheit und bedarfsgerechte Dimensionierung. Die Vorträge befassten sich u.a. mit Fußverkehrsstrategien für Großstädte, für den ländlichen Raum, mit den gesundheitlichen Aspekten des zu Fuß Gehens, mit planerischen und technischen Hilfen und mit zukünftigen Anforderungen an die Mobilitätssicherung – Mobilität beginnt nun mal zu Fuß!

Der 1. Deutsche Fußverkehrskongress bot mit einer begleitenden Ausstellung und viel Raum für Diskussionen die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Planung, Wissenschaft und Kommunen.

Der Kongress wurde gemeinsam vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR), der Unfallforschung der Versicherer (UDV), dem Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bergischen Universität Wuppertal durchgeführt. Weitere Institutionen unterstützen den Kongress.

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